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Woche - Leibnitz - 21.5.2008

Robert Stolz-Preis für Gralla

Über eine weitere hohe Auszeichnung durfte sich die Musikkapelle ogo Gralla dieser Tagefreuen. In der AIten Universität Graz erhielten sie den Robert Stolz-Preis überreicht. „Der Grund für die Auszeichnung war, dass wir bei den letzten drei musikalischen Wertungen - (Marschwertung und Konzertwertung) - einen ausgezeichneten Erfolg erspielten und marschierten (bei der Marschwertung 2006 waren wir sogar die Kapelle mit der höchsten Punktezahl)", berichtet Obmann Gerhard Haring und betont: "Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, die natürlich eine Errungenschaft aller MusikerInnen ist."

 

Südweststeirer Woche - 21. Juli 2005

Erfolgsregen für Gralla
Der Musikverein ogo Gralla spielt sich von einem Erfolg zum anderen. Kürzlich brillierte die Jugend

Schon im Mai gelang dem Musikverein ogo Gralla ein Meilenstein in der Geschichte: Für die hervorragenden Leistungen bei den vergangenen Konzert- und Marschwertungen wurde bereits der zweite (!) "Steirische Panther" von LH Waltraud Klasnic in der Grazer Burg verliehen.

Top-Leistungen erzielt
Dass man sich auf den erreichten Erfolgen ausruht, davon kann jedoch keine Rede sein. So hat man sich für die Marschwertung im Juni in Großklein die Latte ganz nach oben gelegt. In der Leistungsgruppe E, der höchsten Stufe, stellte man sich der strengen Fachjury. Die vielen Trainingseinheiten unter der verdienten Stabführung von Adolf Kriegl haben tolle Früchte getragen. Die MusikerInnen konnten einen "Ausgzeichneten Erfolg" mit der höchsten Punkteanzahl aller teilnehmenden Kapellen erreichen. Somit katapultierte man sich an die Spitze des Blasmusikbezirkes Leibnitz.
Das dritte musikalische Kunststück gelang der Jugend im Juli beim Jungmusiker-Seminar am Retzhof: Sieben Mädchen und Burschen bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg. Bgm. Manfred Tuscher ist auf die "Mannschaft" rund um Obmann Hubert Isker und Kpm. Franz Schober stolz. Auch er sieht das Erfolgsgeheimnis in der außergewöhnlich guten Kameradschaft und der Harmonie zwischen Jung und Alt im Verein.

WALTRAUD FISCHER
waltraud.fischer@sw-woche.at

Südweststeirer Woche - 12. Mai 2005

Panther für ogo Gralla

Der 3. Mai 2005 war ein Meilenstein in der Geschichte des MV ogo Gralla. Für die hervorragenden Leistungen den bei vergangenen Konzert- und Marschwertungen wurde bereits der zweite (!) Steirische Panther von LH Waltraud Klasnic in der Grazer Burg entgegengenommen. Bgm. Manfred Tuscher ist auf die "Mannschaft" rund um Obmann Hubert Isker und Kapellmeister Franz Schober besonders stolz. Auch er sieht das große Erfolgsgeheimnis in der außergewöhnlich guten Kameradschaft und der Harmonie zwischen Jung und Alt im Verein. Davon, dass man sich auf den Lorbeeren ausruht kann jedoch keine Rede sein. So hat man sich für die Marschwertung am 18. Juni in Großklein die Latte ganz nach oben gelegt: In der Leistungsgruppe E, der höchsten Stufe, stellt man sich der strengen Fachjury.

Blasmusik in der Steiermark Jahrgang 3 - Nr. 3 - September 2004

Ein Musikverein stellt sich vor:

Musikverein Gralla – Bezirk Leibnitz

Der Musikverein Gralla wurde 1947 gegründet, als musikbegeisterte Burschen mit Herrn Jellineg gebrauchte Instrumente organisierten. Unter Leitung von Otto Neukirchner fand der erste musikalische Auftritt mit der Uraufführung des eigens komponierten "Gralla-Buam"-Marsches statt. Im Jahre 1950 übernahm Franz Zirngast die musikalische Leitung, bevor diese dann im Jahre 1956 an Ehrenkapellmeister Franz Kurnpitsch überging. Nun wurde speziell die Ausbildung von Nachwuchsmusikern fordert, wobei auch erstmals Mädchen musikalisch aktiv wurden. 1977 übergab Franz Kumpitsch nach 21-jähriger Tätigkeit den Taktstock an Albin Prinz.. Dieser ist übrigens jetzt Bezirksobmann und Ehrenkapellmeister.
Vor 22 Jahren konnte dann mit Stolz das erste, eigene Musikheim bezogen werden. Unter dem jetzigen Ehrenobmann DAR Josef Paulitsch wurde im Jahre 1985 nicht nur die damalige Erzherzog-Johann- Tracht angeschafft, sondern es gab 1989 auch eine fast dreiwöchige Konzert-Tournee. 4.500 Kilometer wurden in Australien zurückgelegt. Elf Konzerte in verschiedenen Städten u. a. in Melbourne und Sydney mit großem Erfolg absolviert.
In den Jahren 1994 bis 1998 hatte Helmut Kumpitsch die musikalische Leitung des Vereins inne und setzte den erfolgreichen Weg fort. Hier gab es unter anderem Konzertreisen nach Deutschland und Frankreich.
Dann übernahm Franz Schober die Funktion des Kapellmeisters. Im Jahre 2000 wurde eine neue Tracht mit den typischen Farbe der Südsteiermark angeschafft. Die musikalischen Leistungen fanden ihre Würdigung in der Verleihung des "Steirischen Panthers. durch LH Klasnic.
Der MV Gralla (die Fa. Gogl aus Gralla - "ogo. - konnte als Hauptsponsor gewonnen werden) zählt derzeit 60 aktive Musikerinnen und Musiker, fünf Marketenderinnen und nahezu 30 Musikschüler. Obmann ist Hubert Isker.
Ein neues Musikheim, das den heute notwendigen, räumlichen und akustischen Maßstäben entspricht, wurde im Juni 2003 eröffnet.

Südoststeirer Woche - April 2004

Junge Blasmusiker standen im Wettbewerb

Alle zwei Jahre veranstaltet der Österreichische Blasmusikverband den Wettbewerb "Musik in kleinen Gruppen". Er dient der Förderung des instrumentalen Zusammenspiels von Blas- und Schlaginstrumenten in Kammermusikgruppen. Junge MusikerInnen können in 5 verschiedenen Leistungsstufen antreten und werden von einer Jury bewertet. Der Wettbewerb beginnt auf Bezirksebene und führt über den Landeswettbewerb bis zum Bundeswettbewerb, der heuer in Rust im Burgenland stattfinden wird.
Zum heurigen Wettbewerb sind 33 Ensembles mit 115 Musikerinnen aus 20 Musikkapellen angetreten. Von den guten Leistungen waren nicht nur die Mitglieder der 5-köpfigen Jury unter Vorsitz von Landesjugendreferent-Stellvertreter Dir. Fritz Pfatschbacher, sondern auch das zahlreich erschienene Publikum beeindruckt. Neun Ensembles wurden mit ausgezeichnetem, l8 mit sehr gutem und sechs mit gutem Erfolg bewertet. Zwei Gruppen erzielten einen ausgezeichneten Erfolg mit mehr als 93 Punkten und dürfen den Bezirk Leibnitz beim Landeswettbewerb in Rottenmann vertreten: Schlagzeugensemble des Musikvereins OGO Gralla (Leitung: Franz Schober) und Querflötenduo des Musikvereins Wolfsberg i.Schw. (Leitung: Margit Absenger). Alle Teilnehmer erhielten Urkunden, die von LAbg. Christine Koller, Präsident Sepp Höflechner,  Bezirksobmann Albin Prinz und Bezirksjugendreferent Fritz Kriebernegg überreicht wurden. Besonderer Dank gilt den Organisatoren dieser Veranstaltung: Bezirksjugendreferent Fritz Kriebernegg, seinem Stellvertreter Herbert Ploder, Bezirkskapellmeister Werner Scheucher, Manfred Rechberger sowie der Marktgemeinde Ehrenhausen.

Kleine Zeitung- April 2004

Blasmusiker zeigten ihr Können

Eine "ständige Qualitätsverbesserung von Wertung zu Wertung" ortete sowohl die Fachjury als auch Blasmusikobmann Albin Prinz beim heurigen Konzertwertungsspiel im Leibnitzer Kulturzentrum. Auch die Jugend zeigte eindrucksvoll auf, immerhin 846 Blasmusikschüler waren dabei. An die Spitze spielten sich in den Leistungsstufen „A“ Pistorf-Gleinstätten vor Ehrenhausen und Wagna, in der Gruppe "B" Hengsberg vor Oberhaag und Lang, in der Kategorie "C" Gabersdorf vor Gralla und Allerheiligen und in der Gruppe "D" Wildon vor Arnfels.

LEIBNITZ AKTUELL - V/2003

Serie
Blaskapellen im Bezirk Leibnitz (4)

Musikverein “ogo” Gralla

Der Musikverein Gralla wurde 1947 gegründet, als musikbegeisterte Burschen mit Herrn Jellineg gebrauchte Instrumente organisierten. Unter Leitung von Otto Neukirchner fand der erste musikalische Auftritt mit der Uraufführung des eigens komponierten "GraIla-Buam" Marsches statt. Instrumente und Noten wurden dank Theateraufführungen finanziert.
Im Jahre 1950 übernahm Franz Zirngast die musikalische Leitung, bevor diese dann im Jahre 1956 an Ehrenkapellmeister Franz Kumpitsch überging. Nun wurde speziell die Ausbildung von Nachwuchsmusikern forciert, wobei auch erstmals Mädchen musikalisch aktiv wurden.
1977 übergab Franz Kumpitsch nach 21-jähriger Tätigkeit den Taktstock an Albin Prinz. Die gegebenen Anforderungen an die Blasmusik und der Ausbildungstand der Musiker brachten neue Aufgaben für den Kapellmeister mit sich. Nicht zuletzt deshalb werden seit damals Konzerte mit publikumswirksamen Gesangseinlagen bereichert. Albin Prinz, übrigens jetzt Bezirksobmann und Ehrenkapellmeister, hatte ein besonderes Gespür für die Erwartungen der Blasmusikfreunde.
Vor 22 Jahren konnte dann mit Stolz das erste, eigene, bisherige Musikheim bezogen werden, das damals den akustischen Anforderungen entsprochen hatte. Unter dem jetzigen Ehrenobmann OAR Josef Paulitsch wurde im Jahre 1985 nicht nur die damalige Erzherzog-Johann-Tracht angeschafft, sondern gab es 1989 auch eine fast dreiwöchige Konzerttournee. 4.500 Kilometer wurden in Australien zurückgelegt. Elf Konzerte in verschiedenen Städten u.a. in Melbourne und Sydney mit großem Erfolg absolviert.
Im Jahre 1994 bis 1998 hatte Helmut Kumpitsch die musikalische Leitung des Vereins inne und setzte den erfolgreichen Weg fort. Hier gab es unter anderem Konzertreisen nach Deutschland und Frankreich.
Im Jahre 1998 wurde zum 50-jährigen Bestandsjubiläum das Bezirkmusikerfest in Gralla abgehalten. Wenig später wurde Franz Schober Kapellmeister. Durch die Forcierung von weiteren Stilrichtungen erfreut man sich großen Zuspruchs der Jugend.
Im Jahre 2000 wurde eine neue Tracht mit den typischen Farbe der Südsteiermark angeschafft. Die musikalischen Leistungen fanden dank der Verleihung des "Steirischen Panthers" durch LH Klasnic Würdigung.
Der MV "ogo" Gralla ("ogo" steht für die Fa. Gogl aus Gralla, die als Partner gewonnen werden konnte) zählt zurzeit 60 aktive MusikerInnen, fünf Marketenderinnen und nahezu 30 Schüler. Seit April steht ein neues Musikheim, das den heutigen, räumlichen und akustischen Maßstäben entspricht, zur Verfügung. Die Eröffnung findet im Zuge eines Drei-Tage- Zeltfestes vom 13. bis 15. Juni statt.

Kleine Zeitung vom 17. Juni 2003

Neues Musikheim offiziell eröffnet

Drei Tage lang wurde in Gralla gefeiert. Der Grund war die Eröffnung des neuen schmucken Musikheimes, das durch seine runde Architektur ein echter Blickfang ist. Klar, dass sich bei der Eröffnung auch SP- Landeshauptmannstellvertreter Franz Voves einstellte, immerhin fließen auch beachtliche Landesfördermittel für das 600.000 Euro-Projekt nach Gralla. In Feststimmung waren neben den Einheimischen und vielen Festgästen auch Bgm. Manfred Tuscher, Musikobmann Hubert Isker und Albin Prinz, Bezirksobmann des Blasmusikverbandes

SÜDWESTSTEIRER WOCHE - 12. Juni 2003

In Gralla geht’s ab sofort rund!

Ein rundes Musikheim, Umbau der Mehrzweckhalle,
neue Betriebe und Ortsbildgestaltung - da tut sich was!

In der Gemeinde Gralla bleibt heuer kein Stein auf dem anderen: Mit zahlreichen Bauvorhaben, Projekten und Betriebsansiedelungen wird derzeit an einer rasante Entwicklung- der Gemeinde gearbeitet.
Allen voran das neue Musikheim, das dieser Tage fertiggestellt wurde. Dieses kreisförmige Gebäude wird der 60 Personen umfassenden Blasmusikkapelleein architektonisch rundum gelungenes neues Zuhause bieten. 
Nach einer Bauzeit von rund zehn Monaten wurde der Neubau aus dem Boden gestampft - dieser bietet den Musikern ganze 387m2 Nutzfläche, - deren Zentrum der Hauptprobensaal ist, der 70 MusikerInnen Platz bietet. Eröffnet wird das Musikheim mit einem Drei- Tage-Festakt vom13. bis 15. Juni, bei dem ein umfangreiches Programm von der "Big Band Franz Schober" bis hin zur Mürzsteger Musikkapelle "Edelweiß" geboten wird.
Neben dem Neubau des Musikheims ist die Sanierung der 30 Jahre alten Mehrzweckhalle eines der größten derzeitigen Projekte der Gemeinde Gralla. Bis Ende Dezember soll die Halle in neuem Glanz erstrahlen, um ein Drittel vergrößert und technisch auf dem neuesten Stand sein. Die Gesamtkosten dieses Umbaus belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.

LEIBNITZ AKTUELL - V/2003

Das Musikheim in Gralla ist neu und rund

Nach einer Bauzeit von nur rund zehn Monaten entstand für den Musikverein "ogo" Gralla eine neue, schmucke Heimstätte. Das Musikheim ist kreisförmig angelegt und bietet der 60 Personen starken Blasmusikkapelle eine 387 Quadratmeter große Nutzfläche. Die Eröffnung erfolgt im Rahmen eines Drei-Tage-Fests vom 13. bis 15. Juni.
Der Neubau wurde erforderlich, weil das bisherige Musikheim in der alten Mehrzweckhalle, die gerade umgebaut wird und eine Neugestaltung erfährt, nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach. Grallas Bürgermeister Manfred Tuscher rechnet mit Kostenin der Höhe von € 600.000. Der .Musikheimneubau wird allerdings auch mit Landesmitteln unterstützt.
Das Herzstück des von der Grazer Architektin Anna Pichler geplanten Rundbaus ist der attraktive, zentrale Hauptprobensaal, der bis zu 70 MusikerInnen fasst. Darum herum sind zwei Registerprobenräume, ein Büro-Notenarchiv, das Instrumentenlager, ein Aufenthaltsraum, ein Jugendcorner und die entsprechenden Sanitärräume gruppiert.
Musikvereins-Obmann Hubert Isker freut sich natürlich sehr mit seiner gesamten Musikerschar über die neue Heimstätte. Dem Klangkörper gehören erfreulicherweise zahlreiche junge Mädchen und Burschen an.
Der Probensaal ist aber auch deshalb entsprechend groß ausgefallen, weil aktuell mehr als 30 Nachwuchsschüler unterrichtet werden.

Der Eröffnungsreigen

Das umfangreiche Eröffnungsprogramm wird am Freitag, dem 13. Juni, um 21.00 Uhr mit einem Galakonzert der „Big Band Franz Schober" eröffnet.
Am Samstag, dem 14 Juni erfolgt ab 17.00 Uhr der Empfang der Gastkapellen. Ab 19.00Uhr wird Zelt- und Stimmungsmusik geboten und ab 21.00 Uhr lädt ,,Alpen-Power" zum Tanz ein.
Am Sonntag"dem 15. Juni wird um 10.15 Uhr eine Heilige Messe gefeiert, der um 11.00 Uhr der Festakt folgt. Ab 11.45 Uhr sorgen beim Frühschoppen mit Sepp Maier die Mürzsteger Musikkapelle „Edelweiß“ und die Marktmusikkapelle Arnfels  für Unterhaltung.

Anton Barbic

Kleine Zeitung vom 12. Oktober 2002

ERNTEDANKFEST

50 Wägen beim Umzug

Leibnitz - Am Sonntag ist es wieder soweit, dann geht in Leibnitz das traditionelle "Südsteirische Herbstfest - Erntedank" über die Bühne. Wobei Bühne wörtlich zu verstehen ist. Denn ab 14.30 Uhr werden auch heuer wieder rund 50 originell und aufwändig geschmückte Wägen am großen Festumzug teilnehmen. Das Herbstfest selbst beginnt jedoch bereits um 10 Uhr mit der Segnung der Erntekrone vor der Klosterkirche und dem anschließenden Erntedankfestgottedienst in der Stadtpfarrkirche. Ebenfalls ein Fixpunkt des Herbstfestes ist der Frühschoppen, heuer mit der Musikkapelle Gralla, der um 11.30 Uhr beginnt.

LEIBNITZ AKTUELL - VI/2002

Neue, runde Heimstätte für die Gralliger MusikerInnen

Ende Mai fiel mit dem Spatenstich der Startschuss für den Bau eines neuen Musikhauses für die Musikkapelle Gralla, das nächstes Jahr bezogen werden soll. Bgm. Manfred Tuscher rechnet mit Kosten von etwa € 510.000. An Bedarfszuweisungen des Landes werden € 109.000 in das Projekt fließen.
LH-Stellvertreter Mag. Franz Voves bezeichnete Musikvereine als Herzstück jeder Gemeinde. Der von der Grazer Architektin DI Anna Pichler geplante Rundbau umfasst einen zentralen Hauptprobensaal, zwei Registerproberäume, ein Büro, ein Notenarchiv, ein Instrumentenlager, einen Aufenthaltsraum und einen Jugendcorner. "Der Probensaal wird ein wenig größer ausfallen, weil wir viele JungmusikerInnen und bereits 30 Musikschüler haben", betonte Obmann Isker.

A. Barbic  

der Grazer + der Steirer vom 20. Juni 2002

LH-Stv. Voves schaufelte in Gralla

Kräftig gebuddelt hat LH-Stv. Franz Voves beim Spatenstich zum neuen Musikheim in Gralla - kräftig unterstützt wurde er dabei von Bgm. Manfred Tuscher und Musikvereins-Obmann Hubert lsker. Voves griff aber nicht nur zum Spaten sondern auch in die Geldtasche: "Die ländliche Identität ist ohne Trachtenkapelle unvorstellbar. Musikvereine vermitteln Heimatgefühle" – für den Bau des neuen Musikerheims gibt' s eine Bedarfszuweisung von 110.000 €. Das Gebäude, von DI Anna Pichler geplant, soll nächstes Jahr fertig sein.

Kronen Zeitung vom 20. Juni 2002

Großprojekt um mehr als 2 Millionen Euro: Gralla bekommt dieses Jahr ein Musikhaus

Rundbau als neue „Heimat“

Noch in diesem Jahr will die Musikkapelle Gralla ihre neue Heimstatt beziehen. Baubeginn für das Musikhaus ist jedenfalls dieser Tage - der fast 400 Quadratmeter große Neubau ist allerdings nur ein Teil der umfassenden infrastrukturellen Maßnahmen der Gemeinde. Auch der Mehrzwecksaal wird neu gestaltet
Auf 2,18 Millionen Euro schätzt der Bürgermeister von Gralla, Manfred Tuscher, die Investitionskosten für das Gesamtprojekt. Die alte Mehrzweckhalle wird umgebaut, das Musikheim wird in diesen Neubau integriert. Deshalb braucht die Musikkapelle, die derzeit 60 Mitglieder hat, auch ein neues Zuhause. Für das neue Musikhaus sind Kosten von 510.000 Euro veranschlagt - das Land Steiermark hat eine Bedarfszuweisungszusage von 109.000 Euro erteilt.
Der Rundbau wird von der Grazer Architektin Anna Pichler geplant. Im Zentrum des Gebäudes steht der Hauptprobensaal, um diesen herum gruppiert finden zwei weitere Proberäume, ein Notenarchiv, das Instrumentenlager, Aufenthaltsraum, „Jugendcorner" sowie die sanitären Anlagen ihren Platz.
Schon in diesem Jahr will die Kapelle ihre neuen Räumlichkeiten nutzen. Die Planung wurde besonders großzügig angelegt, da der Verein keine Nachwuchssorgen hat: "Wir haben viele junge Mädchen und Burschen als Musiker sowie 30 Nachwuchsschüler", erklärt Obmann Hubert Isker.
Auch die regionale Wirtschaft darf sich freuen: Tuscher unterstrich beim Spatenstich, dass verstärkt Unternehmen aus der unmittelbaren Region in das Bauprojekt involviert werden.  

Südsteirer  WOCHE vom 13. Juni 2002

Neues Musikheim für Gralla

Der Neubau ist für 70 Musiker konzipiert und soll bereits in einem Jahr bezugsfertig sein.

Die Musikerinnen und Musiker der Gemeinde Gralla dürfen sich riesig freuen: Unter Anwesenheit von LH Stv. Franz VOVES, Bgm. Manfred TUSCHER und Obmann Hubert ISKER erfolgte dieser Tage der Spatenstich für das neue Musikheim. LH Voves erläuterte in seiner Rede, dass die ländliche Identität ohne Trachtenkapelle unvorstellbar sei. "Musikvereine vermitteIn Heimatgefühl"; Grund genug, um auch der Gemeinde Gralla mit einer Bedarfszuweisung von rund 110.000 Euro unter die Arme zu greifen. 
Herzstück des kreisförmig angelegten Gebäudes mit einer Nutzfläche von 387 Quadratmeter bildet für beste Akustik ein glockenförmiger Proberaum für rund 70 MusikerInnen. Um den Hauptproberaum angelegt befinden sich zwei Registerproberäume sowie ein Büro, Notenarchiv, Aufenthaltsraum und ein eigener Jugendcorner. Die Gesamtkosten des architektonisch modernen Baues, geplant von DI Architektin Anna PICHLER, werden sich auf rund 509.000 Euro (7 Mio. S) belaufen. Möglich gemacht der Neubau, der im kommenden Jahr bezugsfertig sein soll, erst durch den idealen Standort an der B 73. Das alte Musikheim wird aufgrund von Platznot im Zuge des Mehrzweckhallenumbaues, das als weiteres Projekt folgen wird, miteingebunden.  WF

Kleine Zeitung vom 4. Juni 2002

SPATENSTICH

Eine neue Heimstätte für die Musikanten

Gralla. - Die Musiker aus Gralla dürfen sich freuen, sie bekommen um 510.000 Euro ein neues Musik­haus. Den Spatenstich nahmen Landeshauptmannstellvertreter Franz Voves, der auch eine Bedarfszu­weisung von 109.000 Euro zusicherte, Bürgermeister Manfred Tuscher und Musik-Obmann Hubert Isker vor. Der geplante Rundbau umfasst einen Hauptprobensaal, zwei Registerprobenräume, ein Büro-Noten­archiv, ein Instrumentenlager, einen Aufenthaltsraum und einen Jugendcorner. In einem Jahr soll das neue Haus beziehbar sein.

Kleine Zeitung vom 2.Juni 2002

Hilfsbereitschaft.

Wenn der „Bürgermeister Manfred Tuscher Unterstützungsfonds“ in Aktion tritt, dann konnte wieder einem unverschuldet in Not geratenen Gemeindebewohner von Gralla rasch und effizient geholfen werden. Die gute Sache hat sich mehrfach bewährt und so ist es kein Wunder, dass Manfred Tuscher zur großen Feier seines Fünfzigers keine persönlichen Geschenke wollte. Mit Dank angenommen wurden aber Beiträge für den von ihm gegründeten Hilfsfonds, der auf mehr als 5000 Euro angewachsen ist. Mit Freude angenom­men hat der Gemeindechef aber auch dem ihm zu Ehren von Franz Schober komponierten "Manfred Tuscher Marsch".

 

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